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  Radfahrer Centrum

Jozef Trabalka,
Borský Svätý Jur, Výstranky 257
 
   
         
Radfahrer Centrum
(Cyklisticke Centrum nachfolgend: CC)

Zahorie, die Gegend zwischen den Kleinen Karpaten und der Grenze zu Österreich und der Tschechischen Republik ist außerordentlich gut geeignet für Freizeit-, fortgeschrittene- wie auch für Profi –Radfahrer. Im Ort Borsky Sväty Jur, der ca. 15 km von der Grenze mit der Tschechischen Republik und ca. 10 km von der Grenze mit Österreich liegt, wird eine einfache Übernachtungsmöglichkeit (Herberge) - nach Absprache auch Frühstück und Abendessen - angeboten. Der erfahrene Fahrradweltreisende Jozef Trabalka erzählt auch gerne mit den Besuchern über seine Reisen und Erlebnisse.
Von dem alten Bauernhaus aus, dass zum Biker Zentrum (CC) umgebaut wurde, können verschiedene unterschiedlich lange, teilweise ausgeschilderte, Fahrradtouren unterschiedlicher Schweregrade unternommen werden. Sie führen überwiegen über wenig frequentierte Nebenstraßen mitten durch die Natur. Das Verhalten nach der Straßenverkehrsordnung wird vorausgesetzt. Grundlage für eine schöne und angenehme Fahrradtour ist selbstverständlich das Fahrrad, dass vor Antritt der Reise in einwandfreien technischen Zustand sein muss.

CC bietet Wochenend-, während der Saison auch mehrtägige Übernachtungen an. Samstag Abende können bei entsprechender Witterung gemütlich am offenen Lagerfeuer mit Grillmöglichkeit verbracht werden. Außer zum Fahrradfahren besteht die Möglichkeit zum Baden in sauberen Gewässern der nahen Baggerseen oder im Freibad „Gazarka“. Wer Gaststätten Verpflegung vorzieht, hat die Möglichkeit dazu direkt im Ort wo aber auch entsprechende Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sind.

Auf Wunsch übernimmt CC die Besorgung. Nach einer ganztägigen Fahrradtour ist ein Saunaaufenthalt mit anschließendem Grillabend sicher eine willkommene Abwechslung.

Eine Übernachtungsmöglichkeit besteht für 5 – bis 10 Personen mit eigenständigen Toiletten, Duschen und Waschgelegenheit. Es handelt sich um reine Schlafgelegenheiten, die für einen Aufenthalt tagsüber nicht geeignet sind.
Frühstück von 08:00 bis 09:00 Uhr oder nach Absprache auch früher oder länger,
Abendessen ab 18:00 Uhr und nach Absprache

Selbstverständlich übernimmt CC keine Haftung für persönliche Unfälle seiner Gäste während ihres Aufenthaltes und während ihrer Ausflüge mit dem Fahrrad.

Alle Infos und Reservierungen können unter der Tel.-Nr. 00421 903 410 716 (Jozef Trabalka) oder per E-Mail: trabalkajozi@yahoo.com und evtl. mit dem Vordruck TU erfolgen. Kommunikationssprache ist slowakisch, englisch und teilweise auch deutsch.

                     

Wie komme ich nach Borsky Sväty Jur? (BSJ)
Die Anreisemöglichkeiten mit dem Pkw, mit der Bahn oder auf dem Fahrrad:
Mit dem Pkw SK aus Richtung Bratislava auf der Autobahn D2 bis Malacky (35,5 km), dann entweder
über „Studienka“ Straße Nr. 59 nach BSJ (insgesamt 58.7 km),
(z centra mesta 64 km), vom Zentrum Bratislava sind es 64 km

oder von Malacky Straße Nr. 2 nach Sekule, weiter Richtung Sastin-Straze, (3 km); Von Malacky bis CC ca. 23 km
 
aus Richtung Trnava Straße Nr. 51 nach Trstin, weiter auf der Straße ohne Nr. Trnava über Bukova zur Str. Nr.501. Nach dem Ort Plavecky Mikulas rechts durch den Übungswald des Militärs kommt man nach Mikulasov und weiter nach Laksarska Nova Ves (12,3 km); weiter rechts ab (Str. Nr.590) nach Borsky Mikulas (6 km), erste Möglichkeit links über Sastin-Straze nach BSJ (14 km) insgesamt 69 km
 
CZ aus Richtung Breclav, Tschechei Autobahn D2 nach Kuty, von dort Straße Nr:2 nach Sekule, von dort weiter nach BSJ; - von der Grenze 15 km, oder über Lanzhot, Str. Nr.425 nach Kuty, links Str. Nr. 500 Richtung Senica, nach 3,5 km vor dem Ort Care rechts nach Kuklov; An der großen Kreuzung in der Ortsmitte nach links, die Straße mündet nach 2 km in die Straße von Sastin-Straze nach Sekule, dort rechts 3,5 km nach BSJ (von der Staatsgrenze 14,5 km)
 
A Aus Österreich entweder über Bratislava, (wie vor) oder für Österreicher, Slowakische und Tschechische Staatsbürger über den Grenzübergang Hohenau, Str. B 58 oder B 59 nach Hohenau, auf der Marchstraße über die Grenze und Brücke nach Moravsky Sväty Jan (7 km), vor dem Ort auf die Straße Nr.2 nach links, ca 1,5 km nach Sekule, bei der Kirche links nach BSJ (3 km, von Hohenau insgesamt 12,5 Km)
 
mit der aus Bahn
und Fahrrad
SK aus Bratislava Bratislava Hauptbahnhof Richtung Kuty bis Sekule; weiter auf dem Fahrrad bis CC. Personenzüge (Fahrradmitnahme möglich) verkehren stündlich, Fahrtdauer ca. 1,05 st.
 
CZ aus Breclav, Tschechei Republik Breclav Hauptbahnhof, Personenzug nach Kuty, umsteigen Richtung Sekule und weiter mit dem Fahrrad (3km) oder von Kuty auf dem Fahrrad (12 km).
mit dem Fahrrad SK aus Bratislava „Nabrezie L. Svobodu” am Donauufer, auf öffentlichen Straßen Richtung Karlova Ves, oder auf dem Radweg am rechten Donauufer bis zur Brücke Lafranconi, dort über den Fluss das andere Ufer, links nach Karlova Ves; Vor dem Restaurant Riviera die Straßenbahngleise überqueren und links, Richtung Devin (vom Centrum 9,5 km). An der Mündung des Flusses Morava in die Donau, Besichtigung der Überreste der Burganlage Devin. Direkt unter dem Burgfelsen beginnt der grün ausgeschilderte Radweg R 7, der ca. 2 km vor Moravsky Sväty Jan endet. Dort nach links auf der Strasse Nr.2 nach Sekule zur Kirche, links abbiegen, unter der Autobahn, den Bahnübergang queren, ca. 3 km nach BSJ (Bratislava-Zahorska Ves ca. 38 km, von dort bis Ende Fahrradweg R 7 34 km, nach BSJ 8 km, insgesamt vom Zentrum Bratislava 80 km)
 
aus Bratislava 2 Ab Devin gibt es die Möglichkeit den rot ausgeschilderten Fahrradweg R 6 mit der Bezeichnung “Zahorska Cyklomagistrala Devin-Senica“ zu benutzen. Sie wird auf der Bundesstrasse, parallel zum Radweg R 7 bis hinter den Ort Devinske Jazero geführt. R 7 knickt hier nach links ab. R 6 führt weiter gerade aus nach Zobor, Lab und Plavecky Stvrtok (von Devin 47 km); von wo es nur noch wenige km bis in die Kreisstadt Malacky ist.. Hier können die örtlichen Sehenswürdigkeiten besichtigt werden, und am Bahn- und Busbahnhof eingekehrt werden. Weiter geht es ab der großen Kreuzung auf der Straße Nr.2 in Richtung Kuty, Velke Levare nach Moravsky Sväty Jan. Der Weg wird im Süden um den Ort Moravsky Sväty Jan geführt. Nach dem Fußballplatz auf der rechten Seite, mündet die Straße von der Staatsgrenze mit Österreich. Weiter wie bei Variante (1) nach BSJ (vom Zentrum Bratislava insgesamt 82 km).
 
aus Bratislava 3 Von Devin auf dem roten Fahrradweg R 6 bis zur Kreuzung mit dem grünen Fahrradweg R 8 von Stupava nach Vysoka pri Morave. Von dort links, auf R 8 bis zum Ende im Ort Vysoka. Von dort weiter auf R 7 nach Zahorska Bystrica (ab Kreuzung 14,5 km) wo wir den Fahrradweg verlassen und die Fahrt auf der Bundesstraße 503 in den Ort Jakubov fortsetzen (8 km). Nach dem Ort nach links Richtung Gajary und weiter Richtung Male Levare. Hier gibt es die Möglichkeit auf dem Radweg R 7 weiterzufahren wie bei Variante (1) oder rechts abbiegen, um den Ort Rudava nach Velke Levare zu fahren. Von hier aus entweder auf der Straße Nr. 2 weiter wie bei Variante (2) oder an der Kreuzung gerade aus durch den Wald, über der Autobahn D 2 in den Ort Zavod. Von dort in Richtung Moravsky Sväty Jan wo abgebogen werden muss nach Sekule und später nach BSJ wie bei Variante (2) ( insgesamt vom Zentrum Bratislava 79 km – 84 km).
 
z Bratislava 4 Es bestehen noch mehrer Möglichkeiten auf Waldwegen quer über die Kleinen Karpaten, nach Malacky und die Niederung- en des Zahorie wie bei den vorhergehenden Varianten beschrieben
CZ aus Breclav, Tschechei Republik Auf der Bundesstraße Nr.425 von Breclav nach Lanzhot, über den Grenzübergang Brodske (11 km), weiter nach Kuty, dort auf der ersten großen Kreuzung.nach links in Richtung Senica und weiter auf der stark frequentierten Straße Nr. 500. Nach der Bahnhofüberführung (ca 4 km) vor dem ort Care nach rechts und auf der Gemeindeverbindungsstraße nach Kuklov bis zur Kreuzung an deren Ecke sich ein Wirtshaus befindet. Von dort nach links, entlang des Friedhofs ca 2 km auf der Bundesstraße nach Sastin-Straze – Sekule. Hier nach rechts, ca 3,7 km bis CC in BSJ (von der Grenze insgesamt 14,5 km).
 
oder auf der Straße Nr. 2/500 (Achtung gepflasterte Fahrbahn, die von Fernfahrern (Brummis) von oder zur Autobahn D 2 benutzt wird), im Ort gibt es mehrer Möglichkeiten zur Erfrischung. Weiter über die Autobahn in Richtung Moravsky Sväty Jan. Einkehrmöglichkeit „ U Janickov“. Nach ca. 8 km beginnt der Ort Sekule, auf der linken Seite das Motel „Motorest“ mit Erfrischungsmöglichkeit. Auf den Ortstraßen bis zur Kirche 1 km), scharf nach rechts abbiegen und weiter auf der Straße Moravsky Sväty Jan – Sastin-Straze. Nach 1 km (links ist die Bahnstation) die Autobahn unterqueren, die Bahntrasse überqueren wo wir in ca 2 km Entfernung bereit den Ort Borsky Sväty Jan sehen. (Von der Staatsgrenze insgesamt 15,0 km)
 
A aus Richtung Wien/Österreich
Grenzübergang und die Hohenau
Wie bei der Anreise mit dem Pkw beschrieben: auf der Bundesstraße B 58 oder B59 nach Hohenau, den Grenzübergang provisorische Pontonbrücke (Brücke im Bau) nach Moravsky Sväty Jan (7 km) weiter über Sekule nach BSJ (vom Grenzübergang Hohenau 12,5 km).
   
Orientierung Im Ort Borsky Sväty Jur aus Richtung Sekule Ca 2 km nach dem Bahnübergang befindet sich das Ortschild. Links ist ein neues Wirtshaus, dahinter ein Wasserhoch- Behälter und ein ehemaliger landwirtschaftlicher Betrieb. Die Straße steigt mäßig bis zum Feuerwehrhaus. Rechts befindet sich der Friedhof. Wenn Sie hier scharf rechts abbiegen, kommt nach 60 m ein Wirtshaus mit überdachter und mit Holz verkleideter Terrasse Als Treffpunkt verabredet, könnten Sie hier abgeholt werden. Wenn Sie weiter in Richtung Sastin-Straze fahren, geht es bergab ca. 300 m zur Kreuzung vor der links die Post ist und links um die Ecke ein Lebensmittelladen COOP. Fahren Sie auf dieser Straße ca. 600 m weiter (Straßenname: Stepnicky) bis Ortsende, dann links und zweite Möglichkeit wieder links in die Straße Vystranky die leicht steigt. Nach ca. 100 m auf der linken Straßenseite befindet sich ein Einfamilienhaus mit Bogenfenstern und einem Bretterzaun, das Haus Nr. 257. Sie sind am Ziel.
 
aus richtung Studienka Von der Straße Nr.590 in Richtung Laksarska Nova Ves, ca. 3,5 km nach dem Ortsende von der hauptstraße nach links abbiegen. Der Straßenoberfläche ist sehr uneben, erhöhte Vorsicht ist geboten. Nach ca. 3 km kommen Sie zum Ortsteil Tomky der nur aus wenigen Häusern besteht. Die Hauptstraße knickt nach lins nach Zavod ab, Sie müssen rechts durch den Ort, an der Kapelle vorbei, durch den Wald und das Gebiet mit Wochenendhäusern, auf Landkarten als Studena Voda bezeichnet zum See. Links befindet sich Motorest, eine Möglichkeit zur Erfrischung. Das Baden im See wird wegen ungeklärter Wasserqualität nicht empfohlen. Gegen eine Ruhepause am Ufer ist jedoch nichts einzuwenden. Weiter führt die Serpetinenstraße durch den Wald und abwechselnd über Wiesen und Felder. Nach ca. 4 km neben einer stillgelegten Ziegelei kommen Sie auf die Straße von Sekule nach Sastin. Hier ist ein Straßenverkehrsschild „STOP“ (von Malacky 26 km). Die Straße überqueren und sofort nach links abbiegen zum Lebensmittelgeschäft COOP. Weiter wie vor, aus Richtung Sekule beschrieben.
aus Richtung Sastin Wenn Sie vom Norden aus Richtung Sastin oder Kuklov kommen, fahren Sie in Richtung Sekule. Diese Strecke ist ziemlich Frequentiert, erhöhte Vorsicht ist geboten. Ohne Schwierigkeiten kommen Sie an den nördlichen Ortsrand bis Zu Ortsschild, von dort schwach bergab zur Kirche, von dort Kleine Steigung zur Kreuzung (geradeaus nach Sekule, links nach Tomky und Studienka und Sie fahren rechts zum Lebensmittelgeschäft COOP. Weiter wie vor beschrieben. Diese Kreuzung ist vom ortsrand Kuklov ca. 3 km entfernt, von Sastin bis zum Ziel sind es 9,5 km.
Auf historisch wertvolle Stellen und Sehenswürdigkeiten wurde in der Beschreibung der einzelnen Anfahrtsmöglichkeiten deshalb nicht hingewiesen, weil sie sich oft wiederholen würden. Nachfolgend deshalb die Tourbeschreibung mit Hinweisen auf Sehenswürdigkeiten entsprechend der Reihenfolge der einzelnen Orte und nach dem Alphabet..

Einstufung der Schwierigkeitsgrade:
A...für Freizeit- Radfahrer
B für fortgeschrittene
C für geübte und gut trainierte
 
1. Bratislava – CC Borsky Sväty Jur (BSJ) auf der R 7
Schwierigkeitseinstufung: B, C, Entfernung 78 km

Vom Donauufer „L. Svobodu“ im Centrum von Bratislava, auf den örtlichen Straßen nach Karlova Ves; Evtl. auf dem Donauradweg auf dem rechten Donauufer bis Brücke am Lafranconi, dort über den Fluss und nach links in Richtung Karlova Ves. Vor dem Wirtshaus „Riviera“ die Straßenbahngleise überqueren und links nach Devin abbiegen (ca. 9 km). In Devin befinden sich auf dem Felsen hoch über der Mündung des Flusses Morava in die Donau, Überreste einer Burganlage. Die ältesten Spuren von Slawen, stammen aus dem 8 Jahrhundert. Unter dem Burgfelsen beginnt der Mährische Radweg R 7. Der asphaltierte Weg mit der grünen Bezeichnung R 7 führt am Ufer der Morava an mehreren Informationstafeln mit Hinweisen zur Flora, Fauna und Geschichte der Umgebung. Der Weg führt am südlichen Rand des Ortes Devinska Nova Ves zusammen mit dem rot ausgeschilderten Radweg R 6. Nach dem Ort Devinske Jazero biegt unsere Trasse scharf nach rechts ab und nach ca. 11 km führt sie durch den Ort Vysoka pri Morave. Hier zweigt die rote Trasse R 9 nach Zohor und eine weitere, grüne R 8 nach Stupava ab. Wir fahren auf der R 7 weiter nach Zahorska Ves (8 km) um Gajare rum wo man auf die Ausschilderung achten muss, weil an der Brücke über das Flüsschen Rudava ist die Richtung nicht eindeutig ausgeschildert. Ab dem Ort male Levare, links des Fahrradweges passieren wir einen Unterstand aus Holz mit einer Informationstafel über den Ort., fängt der schönste Teil der Trasse mit unzähligen Vögeln und Kleintieren. Die malerische Atmosphäre für den Radfahrer kann jedoch durch einen unverantwortlichen örtlichen Autofahrer schnell zerstört werden. Nach wenigen km führt der Radweg über die Hauptstraße zum örtlichen Sägewerk Dlhe pole. Bei der Überquerung der Hauptstraße ist erhöhte Vorsicht geboten.
15 km nach Male Levare endet der Fahrradweg in dem er in die Straße von der Staatsgrenze mit Österreich nach Moravsky Sväty Jan mündet. Dort steht ein überdachter Unterstand aus Holz und lädt zum Ausruhen ein. Nach weiteren 2 km bei dem Ort Moravsky Sväty Jan biegen wir nach links auf die Straße Nr. 2 nach Sekule ein. Nach 1,2 km, an der ersten Kreuzung am Fußballplatz biegen wir zur Kirche ab, an der Kirche wieder nach links, unter der Autobahn D 2 und fahren über die Bahngleise nach Borsky Sväty Jur (4,5 km). Weiter entsprechend der Beschreibung: Orientierung im Ort Borsky Sväty Jur.

Fahrzeit ca. 4-5 Stunden.

 
2. CC Borsky Sväty Jur – Sastin - CC
Schwierigkeitseinstufung: A, Entfernung 23 km

Aus dem CC nach links, über Niederungen mit kleinen Wäldchen auf der mäßig frequentierten Straße nach Sastin – Straze nad Myjavou. Sastin ist ein bekannter Wallfahrtsort zur Verehrung der heiligen Jungfrau Maria als Schutzheilige der Slowakei, mit einer historischen Basilika. Beim Eisverkäufer vor dem Abzweig gibt es hervorragendes Speiseeis. Auf dem Hauptplatz sind keine bemerkens-werten Sehenswürdigkeiten, dorthin kommt man in dem man ca. 1km weiterfährt und dann zur Kreuzung zurückfährt. Wollen sie den Hauptplatz nicht besichtigen, biegen Sie an der Kirche links Richtung Straze und die Kreisstadt Senica ab. Sie überqueren das Flüsschen Myjava und ca. nach 1 km kommen sie zur Kreuzung mit der Straße Nr. 500 von Kuty nach Senica. Auf der breiten übersichtlichen Kreuzung sieht man gerade aus die Straße ansteigen in die hügelige Landschaft. Wir fahren nach links und nach 4 km erreichen wir den Ort Cary wo am Ortsrand rechts ein empfehlenswertes Wirtshaus Rusek steht. Die Ortstraße biegt hier nach Gbely und zur Braunkohle Mine über Smolinske ab. Nach ca. 1 km hinter dem Ort biegen wir nach links auf die Straße nach Kuklov. Ab wo wir am Wirtshaus an der Ecke der Kreuzung nach links weiterfahren. Nach weiteren 2 km sind wir auf der Straße von der wir gekommen sind und nach weiteren 3 km sind wir an der Kreuzung in Borsky sväty Jur, und 3,7 km das CC.

Fahrzeit ca. 2 – 3 Stunden

 
3. CC Borsky sväty Jur – Sastin-Straze – Gazarka - CC
Schwierigkeitseinstufung A, Entfernung 26 km

Sehr angenehmer Fahrradausflug, wegen der sandigen Waldwege werden Trackingrad oder Mauntenbikes empfohlen. Vom CC nach links über das flache Land mit den Feldern und Hainen und der mäßig frequentierten Straße nach Sastin-Straze (8,5 km). Gleich hinter dem Ortsschild ist ein Hinweisschild zum Freibad Gazarka. Das Baden im See ist erlaubt. Ungefähr nach der Hälfte der Wasserfläche zweigt ein Waldweg mit blauer Markierung zum Ortsteil Tomky ab. Sie führt durch Akazienwäldchen und deshalb ist es ratsam auf herabgefallene Äste mit Dornen zu achten. Nach ca. 8 km kommt man aus dem Wald in die offene Wiesenlandschaft und nach weiterem 1 km befinden Sie sich im Ortsteil Tomky. Ein Wirtshaus „U Tonky“ ist auch vorhanden. Die Straße mündet in die asphaltierte Straße vom ort Studienka nach Borsky Sväty Jan. Bei der Kapelle biegen wir nach rechts ab und durch das Gebiet mit Wochenendhäusern das zum Ort Tomky gehört, kommen wir zum gleichnamigen Motel am Ufer eines kleinen Sees. Hier wird das baden wegen der nicht zweifelhaften Wasserqualität nicht empfohlen. Weiter am Campingplatz vorbei und durch das Wäldchen kommen wir an der alten Ziegelei zur Kreuzung von der wir (5,5 km) direkt über die Ortsstraße Stepnicky und später Vystranky zum CC zurück kommen.

Fahrzeit ca. 2-3 Stunden
 
 
4. CC Borsky Sväty Jur – Tomky – Husky – Moravsky Sväty Jan - CC
Schwierigkeitseinstufung A, B, Entfernung 25 km

Eine Fahrradtour die über die Niederungen der Umgebung und durch die kleinen Ortsteile Tomky und Husky die tief in den Wäldchen liegen, führt. Zunächst fahren wir ab der Kreuzung nach Tomky die wir nach 5,5 km erreichen. Von dort in den Ortsteil Husky gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder mit entsprechender Fahrradbereifung über einen Waldweg der an der Kapelle scharf rechts abzweigt oder auf der asphaltierten Straße bis zur Kreuzung weiterfahren und dort nach rechts in Richtung Zavod abbiegen. Nach 2 km rechts abbiegen und nach weiteren 1,5 km befinden wir uns zwischen malerischen Häuschen eines kleinen Ortes. Leider gibt es hier kein Wirtshaus. Nach dem Ortsende links kommen wir auf die asphaltierte Straße von der wir abgebogen sind, zurück und fahren weiter 3,6 km in den Ort. Auf der Kreuzung mehrerer Straßen biegen wir rechts ab und fahren an der Kirche vorbei in Richtung Moravsky Sväty Jan. Nach wenigen km an einer kleinen Brücke kann man rechts in den Ort Trajlinky abbiegen. Es handelt sich um ein für diese Gegend charakteristische Bebauung die überwiegend als Wochenendhäuser genutzt werden. Wir nehmen jedoch die Überführung über die Autobahn und den Bahnübergang nach Moravsky Sväty Jan wo wir rechts abbiegen, am Hauptplatz nach links und kommen nach 7,7 km nach Sekule. Dort biegen wir an der Kirche rechts ab, unter der Autobahn D 2 und über die Eisenbahn Gleise nach Borsky Sväty Jur (3,5 km).

Die Strecke verlängert sich um 4 km, über den Ort Trajlinky
Fahrzeit ca. 2 – 3 Stunden

 
5. CC Borsky Sväty Jur – Petrova Ves – Cary - CC
Schwierigkeitseinstufung B, C, Entfernung 42 km

Diese Tour führt quer über die Niederungen von Zahorie jedoch auch die Hügel der Chvojnicka Erhebungen weshalb sie insbesondere für Liebhaber von Bergfahrten bestimmt ist. Auf der Bundesstraße fahren wir zunächst nach Sastin und wie bei Trasse 2. bis zur Kreuzung nach Straze nad Myjavou (9,5 km). Diese überqueren wir geradeaus. Die Straße Nr.590 steigt ab da bereits in die nahe Hügellandschaft . Die mäßigen Steigungen wechseln sich hier mit sanften Abfahrten bis in den Ort Petrova Ves auf der anderen Seite der Erhebung. Die Strecke ist anspruchsvoll, ist jedoch zu bewältigen und entschädigt durch wunderschöne Aussichten auf die gesamte Niederung und die Hügellandschaft. Die Straße wird nur mäßig frequentiert (Länge 8,9 km). Im Ort biegen wir nach links ab und folgen der kurvigen Ortstraße 3,6 km nach Gbely. Der Ort ist durch seine Rohöl Erdgas Industrie bekannt. Hier ist an der Kirche ein Abzweig nach links am Friedhof vorbei nach Smolinske schwer zu erkennen. Eine Nachfrage bei den Einwohnern wird empfohlen. Der Weg ist der steilste Abschnitt der ganzen Trasse, zum Glück keinen km lang. Während der anschließenden Abfahrt genießen wir das wunderschöne Panorama Aussicht bis wir schließlich im Ort Smolinske nach rechts abbiegen und nach einer weiteren Abfahrt den Ort Straze nad Myjavou erreichen. Ab dem Ort Gbely sind es ca. 9 km. Nach rechts, der Straße Nr. 500 folgend nach ca. 4 km erreichen wir das Wirtshaus Rusek im Ort Cary. Auf dieser Straße weiterfahren hinter dem Ort und nach einer kürzeren Abfahrt nach links auf die Ortsstraße abbiegen. Diese Quert nach ca. 2 km die Eisenbahntrasse und führt in den Ort Kuklov. In Kuklov geht es weiter bis zur Kreuzung im Ortszentrum wo wir nach links abbiegen und nach 2 km die Hauptstraße von Sastin nach Sekule erreichen. Von hier wie unter 2. beschrieben zurück zum CC.

Fahrzeit 3 – 4 Stunden

 
 
6. CC Borsky Sväty Jur – Petrova Ves – Sastin – CC
Schwierigkeitseinstufung: B, C, Entfernug :49 km

Diese Trasse ist für die bestimmt, die keine Angst vor Aufstiegen haben. Sie sind zwar nicht schwer, aber es sind einige. Von Borsky Sväty Jur fahren wir auf der Hauptstraße nach Sastin, jedoch nur bis zum Abzweig nach Kuklov. Von hier auf der Straße Nr. 500 durch den Ort Cary nach Straze nad Myjavou (11,5 km). Dieser Straße Nr. 500 folgen wir weiter entlang der Hügel bis zum Abzweig nach links in den Ort Stefanov. (8 km). Hinter dem Ort folgt ein langgezogener Aufstieg bis über den Gipfel der Erhebung und über den Ort Letnicie (3,5 km). Unterwegs genießen sie wunderschöne Aussichten in die Landschaft mit ihrer einzigartigen Natur. Vom Ort Letnicie noch der letzte Aufstieg bevor eine angenehme Abfahrt in den Ort Petrova Ves (2,4 km) folgt. Weiter geht es nach der Beschreibung der Trasse 5. in umgekehrter Reihenfolge: Noch im Ort Petrova Ves geht es scharf nach links auf die Straße nach Sastin-Straze. Hier muss die steilste Steigung auf ca.
1 km Länge überwunden werden. Danach wechseln sich mäßige Aufstiege mit angenehmen Abfahrten ab. Weil der Ort Straze in der Ebene liegt, überwiegen die Abfahrten. Nach angenehmen 9 km sind wir auf der Kreuzung mit der Straße Nr. 500 im Ort Straze. Wir überqueren sie gerade aus und fahren in den Ortsteil Sastin-Straze (1,1 km). Auf der bekannten Trasse auf die wir hinter der Kirche rechts einbiegen, kommen wir nach Borsky Sväty Jur.

Fahrzeit: 4 – 6 Stunden

 
7. CC Borsky Sväty Jur – Petrova Ves – Sajdikove Humence – CC
Schwierigkeitseinstufung B, C, Entfernung 49 km

Diese Strecke ist für die, die keine Angst vor Aufstiegen haben und über genügend Zeit verfügen. Die Fahrt beginnt wie unter 4. beschrieben: CC – Straze nad Myjavou (11,5 km). Fortsetzung wie unter 5. beschrieben nach Petrova Ves (9 km). Von dort fahren wir in umgekehrter Richtung wie unter 6. beschrieben über Letnicie und Stefanov bis zur Kreuzung mit der Straße Nr. 500 (7 km). Hier fahren wir links in den Ort Dojc (4 km) wo wir rechts, auf den gut ausgeschilderten Ortsstraßen an der Mühle vorbei nach Sajdikove Humence fahren. Hier auf der Kreuzung mit Verkehrsspiegeln geradeaus auf der Straße Nr. 500. Im Bistro Globus auf der linken Seite kann man unter Bäumen und Reben angenehm ausruhen. Speisen und Getränke werden angeboten. Von hier kann man auf der Straße Nr. 500 über Sastin-Straze oder über den Wald auf einem asphaltierten Weg nach Borsky Sväty Jur zurückzufahren. Auf dem Waldweg ist die Orientierung anspruchsvoll: auf der ersten Kreuzung mit einem anderen, ebenfalls asphaltierten Weg geht es nach recht und nach ca. 3 km kommt man in den Ort Borsky Mikulas. Es handelt sich um einsame Waldwege ohne Verkehr wo man selten jemanden antrifft. Es ist deshalb ratsam, im Bistro Globus nach dem Weg zu fragen und genau erklären lassen.
In Borsky Mikulas kann unweit der Hauptkreuzung das Haus des Jan Holly besichtigt werden. Von Borsky Mikulas aus, an der Kreuzung mit dem Wirtshaus Buransky Dvur (Spezialität: Kuttelflecksuppe) rechts von wo aus nach einem kurzen Anstieg eine angenehme Abfahrt zwischen Eiben bis nach Sastin folgt (4 km). Von dort entsprechend der Beschreibung unter 2. nach Borsky Sväty Jur (10 km).

Fahrzeit ca. 4 – 6 Stunden

 
8. CC Borsky Sväty Jur – Sajdikove Humence - CC
Schwierigkeitseinstufung: A, B, Entfernung 37 km

Ein angenehmer, wenige Stunden dauernder Ausflug mit einem noch angenehmeren Zwischenaufenthalt mit gebackenen Forellen.
Der Beginn vie unter 2. beschrieben: CC – Sastin Straze (8,9 km). Dann geradeaus durch den ort Sastin in Richtung Borsky Mikulas (4 km). Hier an der Kreuzung nach links um die Kirche herum zum westlichen Ende des Ortes. Hier muss man nach dem asphaltierten Weg fragen der durch den Wald nach Sajdikove Humence führt. Auf diesem Weg ca. 3 km bis zum Abzweig zu einem Sandstein Steinbruch. Die Oberfläche des Weges ist vom Schwerlastverkehr hier sehr kaputt. Aus dem Wald heraus an dem kleinen See links vorbei, kommt man im Ort auf eine abschüssige Straße. Nach ungefähr 500 m rechts befindet sich das Bistro Globus wo es neben erfrischungsgetränken hervorragende gebackene Forellen gibt die man telefonisch im voraus bestellen kann. Der Freiluft Sitzplatz unter ausladenden Baumkronen entschädigt für die verbrauchten Kräfte und stärkt für den Rückweg auf der gleichen Trasse zurück.

Fahrzeit insgesamt 3 – 4 Stunden

 
 
9. CC Borssky Sväty Jur – Senica –Smrdaky – CC
Schwierigkeitseinstufung: B, C, Entfernung 72/88 km

Bei dieser Trasse werden wir versuchen die Hauptstraße Nr. 500 von Kuty nach Senica zu meiden. In Borssky Mikulas fahren wir wie unter Nr. 8. beschrieben, auf dem asphaltierten Weg. Diesmal biegen wir jedoch nicht nach links nach Sajdikove Humence ab, sondern fahren im Wald geradeaus bis der Weg einige km östlich der Kreisstadt Senica (ca 30 km) endet. Hier fahren wir nach links auf der straße Nr. 51, durch den Ort weiter geradeaus auf der Straße Nr. 51 in Richtung Holic. 1 km nach der Kreuzung in der Ortsmitte biegen wir links ab in Richtung Rohovske Rybky (3 km). Nach dem Ort (2 km) biegen wir wieder links ab nach dem Kurort Smrdaky (vom Zentrum in Senica 6 km). Hier kann man das Kurareal mit einem schönen Kurpark besichtigen und in netten Wirtshaus einkehren.
(1) Von dort kann man nach links in Richtung Kovalov fahren, im Ort Dojca af die Straße Nr. 500 einbiegen (6,5 km) und auf dieser zurück über Sastin-Straze nach Borsky Sväty Jur fahren oder die Straße überqueren und nach 4 km Sajdikove Humence erreichen und im angenehmen Ambiente des Bistro Globus eine Rast einlegen (An der Kreuzung mit dem Spiegel Geradeaus) die nach 52 km sicher gelegen kommt. Danach empfielt es sich den Angaben des Bedienungspersonals folgend 500 m auf dem gleichen Weg auf dem wir gekommen sind zurückzufahren bis zu dem kleinen Fischteich den wir recht umfahren und in den tiefen Wald hineinfahren. Der asphaltierte Weg ist nur auf einem kurzen Abschnitt im Bereich des Steinbruches kaputt. Auf der ersten Kreuzung kommen wir auf den asphaltierten Weg auf dem wir vor einigen Stunden in Richtung Senica gefahren sind. Rechts abbiegen und nach 3 km befinden wir uns in Borsky Mikulas und nach weiteren 14 km in Borsky Sväty Jur und CC.
Trassenlänge 72 km, Fahrtdauer 4-6 Stunden
(2) Die anspruchsvollere Version für Liebhaber von Bergfahrten:
Im Kurort Smrdaky, der sich in einem Waldgebiet am Fusse der umliegenden Hügel befindet, kann man das Wirtshaus am Kurhaus empfehlen. Nach einer Stärkung (schließlich sind es 41 km bis hierher) fahren wir zurück bis zum Abzweig hinter den Ort Rohovske Rybky. Von dort fahren wir auf dem gleichen Weg den wir gekommen sind aus Senica nach links in Richtung Radosovce (6,5 km). Dort biegen wir auf die Straße Nr. 51 auf der wir durch eine schöne Umgebung in den Grenzort Holic kommen (Die Staatsgrenze ist 5 km weiter in Richtung Hodonin). Für die örtlichen Sehenswürdigkeiten sollten Sie eine halbe Stunde opfern. Nach der Stadtbesichtigung weiter auf der Straße Nr. 2 in Richtung Kuty aber nach ca. 1,5 km auf die Straße Nr. 590 einbiegen die nach Petrova Ves aufsteigt. Auf diesem Weg wird man für die Plage und Mühen durch wunderschöne Panorama Aussichten auf die nahen Hügel und in die Niederung entschädigt.. Nach Straze nad Myjavou sind es 19,5 km. Von dort aus auf der bekannten ebenen, unter Nr. 6 beschriebenen Trasse nach Borsky Sväty Jur (10,5 km) oder über Cary und Kuklov (Nr. 5)

Fahrzeit ca 5 – 7 Stunden

 
 
10. CC Borsky Sväty Jur – Bilkove Humence - CC
SchWierigkeitseinstufung: A, B Entfernung: 43 km

Ein angenehmer, wenige Stunden dauernder Fahrradausflug. Zu Beginn wie unter 2 beschrieben vom CC nach Sastin Straze (8,9 km). Dann weiter geradeaus durch den Ort Sastin in Richtung Borsky Mikulas (4 km). Hier in der Kreuzung nach rechts die Straße Nr.590 nach Laksarska Nova Ves (6,2 km). Die Überörtliche Straße führt über die Anhöhe auf der anderen Seite des Hügels inmitten von Weinbergen hinab in den Ort. Der ort liegt in der Niederung und wird von der Kirche auf einem kleinen Hügel dominiert. Bis hierher sind es 19,5 km. Weiterfahrt auf der Straße Nr. 501 in Richtung Mikulasov und Plavecky Mikulas. Nach 2,2 km in Richtung Bilkove Humence (2,5 km) abbiegen (zusammen 24 Km ). In der Ortsmitte auf einem kleinen Platz befindet sich ein nettes Wirtsghaus. Von hieraus über einen sanften Aufstieg in Richtung Borsky Mikulas wo wir den Rundkurs über die typische Umgebung von Zahorie beenden (5,5 km, zusammen 29,6 km). Von dort gibt es mehrer Möglichkeiten zur Weiterfahrt je nach augenblicklichen persönlichen Lust und Laune. Den Freizeitradfahrern und die, die lediglich eine Ausflugsfahrt unternehmen wolltwn empfehle ich von hieraus auf dem Gleichen Weg wie hierher, über Sastin-Straze nach CC in Borsky Sväty Jur, zurückzufahren.

Fahrzeit: 2 – 3 Stunden

 
11. CC Borsky Sväty Jur – Plavecke Podhradie – Malacky –Male Levare – CC
Schwierigkeitseinstufung: B, C, Entfernung: 99 km

Die Tour führt zunächst durch die Niederungen des Zahorie nach Osten zu den Ausläufern der Kleinen Karpaten die von der Ruine „Plavecky hrad“ (hrad = Burg, Festung). Für den Aufstieg zu Fuß benötigt man ca. 45 Minuten. Der Aufstieg ohne entsprechende Ausrüstung bzw. ein Mountainbike wird nicht empfohlen. Auf der bereits bekannten Trasse Borsky Sväty Jur – Tomky –Laksarska Nova Ves kommt man bis zur Kreuzung mit der Straße Nr. 501 (24,6 km). Bereits während der Fahrt sind rechts die Überreste eine Burg sichtbar die in der Vorzeit diese wichtige Handelsstraße überwacht hat. Wir biegen rechts ab und nach 4,8 km sind wir im Ort Plavecke Podhradie. Noch vor dem Ort ist eine Wiese am Waldrand zu erkennen. Dort beginnt ein markierter Aufstieg zur Burgruine. Ein bewachter Fahrradplatz ermöglicht Ihnen einen ungestörten Aufstieg.
Nach der Rückkehr zu den Fahrrädern fahren wir auf der Straße Nr. 501 weiter und durch den Ort Solosnica sowie an einem Zementwerk vorbei kommen wir in den Ort Rohoznik(8 km). Am der Straßenverbreiterung mit Busbahnhof biegen wir auf eine wenig frequentierte Straße ohne Nummerierung in Richtung Malacky wo mehrere Wirtshäuser zum Einkehren einladen. In Malacky biegen wir in die Hauptstraße Nr. 2 ein (von Rohoznik 16,7 km) und nach 1 km bei einer kleinen Kirche biegen wir nach links in Richtung Kostoliste und Gajary ( 8,2 km) ab. Hier biegen wir nach rechts ab und nach 6,5 km kommen wir nach Male Levare. Wir biegen nicht rechts in Richtung Velke Levare ab, sonder fahren geradeaus in den Ort wo wir an der ersten Kreuzung nach links zum Fluss Morava (bei Unklarheiten Einheimische fragen) abbiegen. Die Straße führt zum grün gekennzeichneten Fahrradweg R 7 (5 km). Bei der Anbindung befindet sich ein Unterstand aus Holz zum Ausruhen. Von hier aus wie unter 1 beschrieben bis zum Ende von R 7 sind es 15 km. Ab Anbindung der Straße von der Staatsgrenze mit Österreich über Moravsky Sväty Jan und Sekule bis zum Ausgangspunkt in Borsky Sväty Jur sind es 9 km.

Fahrzeit, ohne Aufstieg zur Burg: 5 – 7 Stunden

 
12. CC Borsky Sväty Jur – Vysoka pri Morave – Lozorno – Pezinska Baba – CC
Schwierigkeitseinstufung B, C, Entfernung 99 km

Diese Trasse führt in umgekehrter Richtung auf dem mährischen Fahrradweg. Von Borsky Sväty Jur
Kommend, biegen wir in diese Straße am Abzweig Moravsky Jan – Staatsgrenze mit Österreich () km). Weiterfahrt auf dem grün gekennzeichneten Fahrradweg R 7 bis Vysoka pri Morave (zusammen 51 km). Evtl. Ruhepause. Weiterfahrt nach Zohor, hinter dem Ort die Autobahn D2 überqueren bis zur Kreuzung wo nach links auf die Straße Nr. 501 nach Lozorno abzubiegen ist (6 km). Weiterfahrt über Jablonove nach Pernek (18,5 km) wo wir auf die Straße Nr. 503 die über die Kleinen Karpaten nach Pezinok führt, ein. Hier beginnt auch ein 7 km langer aufstieg zum Bergsattel Pezinska Baba. In der Mitte des langen Aufstiegs ist ein Unterstand zum Ausruhen mit einer schönen Aussicht. Am höchsten Punkt befindet sich eine Büffet, recht dahinter ein Restaurant. Während der Fahrt wechseln schöne Aussichten in das Tal mit Ausblicken in die Niederungen des Zahorie. Nach einer Ruhepause – wir sind bereits 72,5 km gefahren – muss man sich entscheiden: Versuchen im Hotel auf dem Bergsattel Baba zu übernachten und erst nächsten Tag zurückfahren oder sofort zurückzufahren. Entschädigt wird man während einer langen Abfahrt nach Pernek (7 km), weiter in der Ebene auf der Str. Nr. 503, später durch den Wald nach Malacky (10 km) und von dort auf der Straße Nr.2 durch Velke Levare und Sekule nach Borsky Sväty Jur ( 26 km, von Baba 43 km).
Die Trasse ist für Freizeit-Radfahrer mit guter Kondition geeignet, längere Fahrten in der Ebene sowie die Abwechslungen zwischen Aufstiegen und Abfahrten lieben. Eine frühe Abfahrt und spätere Rückkehr muss einkalkuliert werden.

Fahrzeit: 6 – 8 Stunden

Hinweis:
Bei allen zeitlich sowie entfernungsmäßig anspruchsvollen Touren empfiehlt sich bei Änderungen während der Tour, telefonischen Kontakt mit dem CC aufzunehmen.

 
13. Kurz über die Grenze nach Mähren
Schwierigkeitseinstufung: A, B, C, Entfernung: 79 km

Die tour beginnt auf der Straße Nr. 2 nach Kuty und danach auf der Straße Nr. 425 zur Grenze mit der Tschechischen Republik (15 km). In Lanzhot biegt man rechts auf die Straße NR. 424 in Richtung Kostice und Moravska Ves (10 km) ein. Ab Moravska Ves Weiterfahrt auf einer Nebenstraße nach Mikulcice bis Hodonin (7 km). Dort an der ersten Kreuzung nach rechts abbiegen bis zur Straße Nr. 51 die über die Grenze nach Holic führt (8,5 km). Wenn wir keine Steigungen absolwieren wollen, biegen wir rechts auf die Straße Nr. 2 ein, obwohl sie mäßig frequentiert wird. Nach 5,5 km erreichen wir Kopcany. Hier entsprechend der Orts-Informationstafel rechts abbiegen, nach 51 km kommt man zu einem angenehmen Wirtshaus mit überdachter Veranda. Nach eine Pause fahren wir weiter auf der gleichen Straße durch den Ort Brodske nach Kuty (17 km). An der haut-Kreuzung biegen wir nach links auf die Straße Nr. 5oo in Richtung Senica ein. Nach 3,5 km vor dem Ort Cary, biegen wir nach rechts in Richtung Kuklov (2 km) ab, dort in der Kreuzung im Ortszentrum nach links, und nach 2 km in die Straße von Sastin-Straze nach Sekule nach rechts ein und zurück nach Borsky Sväty Jur (3,5 km).

Fahrzeit: 3-4 Stunden

Hinweis:
Für den Grenzübertritt genügt der Personalausweis, bzw. der Reisepass. Geldwechsel ist in Kuty in der Hauptstraße auf der rechten Seite, in einer kleinen Wechselstube möglich.
 
 
14. In einen Weinkeller und ein Minarett nach Mähren
Schwierigkeitseinstufung: A, B, C, Entfernung 83 Km

Auch bei dieser Tour beginnen wir auf der Straße Nr. 2 und später auf der Straße 425 zur Staatsgrenze mit der Tschechischen Republik (15 km). Wie bei der Trasse unter 13 beschrieben, fahren wir über Lanzhot (5 km), Kostice und Tvrdonice nach Tynec (von Lanzhot 7,5 km). Hier biegen wir links, in einer Nebenstraße nach Hrusky (3,5 km) ein und fahren weiter in den Ort Moravsky Zizkov. Von dort aus ist es nur ein Katzensprung (3 km) auf der Straße 423 in den Ort Velke Bilovice, wo sie in den Weinbergen, aus dem reichlichen Angebot die für Sie richtige heraussuchen müssen. Den Wie darf man nur probieren und mitnehmen, den die Straßenverkehrsordnung verbietet den Konsum von Alkohol und vor Ihnen liegt noch ein weiter Weg. Nach 34 km ist eine Keller-Besichtigung jedoch eine angenehme Abwechslung. Dann fahren wir ab der Kreuzung links, auf der Straße Nr. 422 über die Autobahn nach Podivin (3 km) und den Ort Lednice (8 km). Im Ort befindet sich ein wunderschönes Landschloss welches besichtigt werden kann. Im Schlosspark steht eine bekannte Sehenswürdigkeit, ein Minarett. Am Schlosseingang befindet sich zudem ein empfehlenswertes Wirtshaus in dem Hausmannskost und mährische Spezialitäten angeboten werden.
Nach einer Besichtigung fahren wir weiter nach Breclav über seinen Vorort Chorvatska Ves (9 km). Nach der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten fahren wir aus dem Stadtzentrum zurück in die Slowakei auf der Hauptstrasse Breclav Lanzhot und weiter auf der Bundesstrasse 425 zur Staatsgrenze mit dem Grenzübergang Brodske (14,5 km), weiter auf der Straße 425 nach Kuty (3 km) bis zur großen Kreuzung wo wir nach links auf die Strasse 500 (ziemlich frequentiert) in Richtung Senica abbiegen. Nach der Überführung an der Eisenbahnstation, nach ca. 4 km vor dem Ort Care nach rechts in Richtung Kuklov abbiegen (2 km) bis zur Kreuzung mit einem Wirsthaus an der Ecke wo wir wieder links abbiegen. Am Friedhof vorbei, nach ca. 2 km biegen wir in die Bundesstrasse von Sastin-Straze nach Sekule recht ein und nach weiteren 3,7 km erreichen wir das CC in Borsky Sväty Jur. (von der Staatsgrenze insgesamt 14,5 km).
Am Abend beim grillen am Lagerfeuer genießen Sie dann ihr Mitbringsel, den mährischen Wein, wenn Sie nicht vergessen haben slowakisches Geld in Tschechische Währung umzutauschen.

Für die Fahrzeit 5 Stunden, 3 Unterbrechungen u. a. zum Besuch eines Weinkellers und des Schlossees, 3 Stunden, insgesamt also 8 Stunden.

 
 
15. Die drei Länder (Staaten) Fahrt
Schwierigkeitseinstufung: A, B, C, Entfernung : 63 km

Diese Tour nutzt die Lage des Ortes Borsky Sväty Jur und führt uns über das Territorium von drei Staaten: Die Slowakei, Österreich und die Tschechei, Landesteil Mähren.

Von Borsky Sväty Jur fahren wir zunächst recht nach Sekule (3 km), weiter nach Moravsky Sväty Jan bis zum Hauptplatz auf einer steilen, kurvigen Abfahrt bis zur Kreuzung mit der Strasse Nr. 2 auf der wir bis zur Staatsgrenze mit Österreich am Fluss Morava kommen. Über den Fluss wird eine Brücke gebaut, bis zu ihrer Fertigstellung steht hier eine Ponton-Behelfsbrücke. Auf dem anderen Ufer fährt man vorbei an Fischfang- Plätzen, über Wiesen zum Infopunkt mit Informationstafel und Fernglas ca. 11 km in den Ort Hohenau mit örtlichen Sehenswürdigkeiten. Biertrinker werden auf den Preis von 2,50 € aufmerksam gemacht. Es wird deshalb empfohlen Verpflegung mitzuführen. Auf dem hauptplatz in Hohenau biegen wir rechts in die Bundestrasse Nr. B 49 ein und fahren über Rabensburg nach Reinthal. Hier kann man die andere Landwirtschaft und Bodenbewirtschaftung begutachten. Schöne Einblicke bieten offene Hoftore der Einheimischen Anwesen die eher an einen botanischen Garten erinnern.
In Reinthal biegen wir rechts ab und müssen eine zwar kurzen, aber sehr steilen Aufstieg zwischen Weinbergen zur Staatsgrenze Österreich/Tschechische Republik überwinden. Auf der Straße Nr. 55 kommen wir nach Breclav (7 km). Radwege sind hier rot von den übrigen Strassen abgesetzt und man muss sie respektieren. In Breclav fahren wir an einer modernen Kirche vorbei, überqueren den Hauptplatz und unweit des Bahnhofes führt uns die Strasse Nr. 425 zunächst durch eine Unterführung dann eine Überführung der Eisenbahntrasse heraus aus der Stadt in die Niederung des Flüsschens Dyje und später des Flusses Morava. Nach 7,2 km erreichen wir den Ort Lanzhot. Das Wirtshaus am Hauptplatz neben der Kirche kann empfohlen werden, da es bis zur Staatsgrenze noch 5 km und bis ins Ziel CC in Borsky Sväty Jur noch 20 km sind.
Nach der Ruhepause fahren wir also auf der Straße Nr. 425 bis nach Kuty. Hier kreuzen sich mehrere Straßen aus allen Richtungen: Breclav, Senica, Skalica, Malacky. An der ersten großen Kreuzung haben wir die Möglichkeit links in Richtung Senica auf der frequentierten Straße 500 zu fahren. Nach der Überquerung der Eisenbahnlinie, ca. 4 km vor dem Ort Cary rechts abbiegen und auf der Gemeindestraße nach Kuklov fahren. Ein Wirtshaus befindet sich hier in einer Kreuzung. Dort nach links abbiegen und weiter am Friedhof vorbei fahren. In ca. 2 km trifft man auf die Bundesstraße von Sastin nach Sekule auf diese rechts einbiegen und nach 3,7 km das CC in Borsky Sväty Jur erreichen.
Oder:
Weiterfahrt nach Kuty auf der Straße Nr. 2/500. (Die Straße ist gepflastert und es ist erhöhte Vorsicht geboten wegen den vielen Lastkraftwagen die zur oder von der Autobahn D 2 fahren. Im Ort sind mehrere Einkehrmöglichkeiten vorhanden. Weiterfahrt auf der Straße Nr. 2, über die Überführung über der Autobahn in Richtung Moravsky Sväty Jan fahren. Erfrischungsmöglichkeit „U Janickov“. Nach ca. 8 km beginnt der Ort Sekule, links ist eine Autoraststätte. Auf der Ortsstraße bis zur Kirche fahren (1 km), dort scharf nach links auf die Straße von Moravsky Sväty Lan – Sastin-Straze. Nach 1 km kommt links der Bahnhof, wir unterqueren die Autobahn D 2 und überqueren die Eisenbahn Gleise. In der Ferne (2 km) erscheint bereits der Ort Borsky Sväty Jur. (Entfernung von der Staatsgrenze 15,5 km).

Fahrzeit: 4 – 6 Stunden

Eine Bitte: Bei allen Rundfahrten von und zurück ins CC empfehlen wir bei Änderungen während der Fahrt mit Auswirkung auf getroffene Absprachen, telefonischen Kontakt mit dem CC aufzunehmen



16. Von Zahorie über Povazie (rechts und links des Flusses Waag) zurück nach Zahorie in 2 Tagen
Schwierigkeitseinstufung B, C, Entfernung 194 km

Diese Tour empfiehlt sich für geübte Radfahrer die nicht nur die Gegend von Zahorie sondern auch Myjava, Kopanice pod Javorinou bis Nove Mesto nad Vahom mit Übernachtung auf dem Campingplatz Zelena Voda (grünes Wasser). Am zweiten Tag im Waagtal nach Piestany, Brezova pod Bradlom und Plavecky Mikulas zurück nach Borssky Sväty Jur. Man braucht deshalb eine Campingausrüstung zum Übernachten oder man muss eine Übernachtung im o.a. Camp rechtzeitig sicherstellen.

Vom CC in Borsky Sväty Jur fahren wir zunächst auf der bereits bekannten Trasse durch Sastin-Straze auf der Straße Nr.500 nach Senica (28 km). Dieser teil der Trasse wird ziemlich frequentiert weshalb es erhöhte Konzentration bei der Fahrt im Pulk erfordert. Außerdem ist erhöhte Vorsicht
wegen der vielen hier fahrenden Schwerlastkraftwagen geboten. An der hauptkreuzung in Senica biegen wir nach rechts auf die Straße ohne NR. nach Brezova pod Bradlom ein.Nach 6,1 km in Prietr¾ biegen wir links in Richtung Bukovec ab.
Hier befinden wir uns in der Gegend Myjavske pahorkatiny (sanfte Hügellandschaft) mit wunderschönen Ausblicken auf die nahen Hügel und weit zerstreuten Anwesen (Kopanice). Nach Bukovec fahren wir nicht, wir biegen davor nach links ab zu den Ortsteilen Kubicovci und Basnarovci. Im Ortsteil Basnarovci (9,5 km) fahren wir am Abzweig links und hinter dem Ortsteil Kolarikovci stoßen wir auf die Straße Nr. 449 in die wir nach links einbiegen und nach Myjava weiterfahren. Vom Zentrum in Myjava (5,8 km) fahren wir auf der Straße Nr. 581 und nach 1 km biegen wir in die Ortstraße nach Sovinec (2 km) ein. Hier biegen wir nach rechts ab und nach 2 km
links auf die Straße nach Durcovia (1,8 km). Danach kommt Poriadie (3,3 km). Von dort auf der Straße ohne NR. 7 km nach Miskech Dedinka von wo wir bereits rauf in die Weißen Karpaten fahren. Nach 4 km erreichen wir den Ort Cetuna wo eine Western Bar zum einkehren nach gefahrenen 69 km, einlädt. Nach ausgiebiger Ruhepause fahren wir bergab durch den Ort Pod Visnovym in den Ort Brestove (4 km) wo wir rechts in die Straße Nr. 54 einbiegen und nach weiteren 1,3 km nach links in den Ort Moravske Lieskove fahren. Von dort über Velke Srnie nach Nove Mesto nad Vahom (von Brestove (1 km).
Wir fahren nicht in die Stadt, sonder fahren weiter in Richtung Rakoluby, die Hauptverkehrsstraße E 75 oder 61 (1 km) überqueren wir auf der Überführung. Hier links ist die Einfahrt in den weitläufigen Campingplatz Zelena Voda. Sie haben bis hierher 80 km in den Beinen. Die richtige Zeit zum duschen, stärken und ausruhen bis zum nächsten Tag.
Nove Mesto nad Vahom bietet keine Sehenswürdigkeiten und ist auch nicht sehr ansehnlich. Eine Besichtigung kann man sich sparen.

Am nächsten Morgen fahren wir zurück nach Rakoluby auf der gleichen Straße Nr. 515 auf der wir gekommen sind. Dort biegen wir nach rechts auf die Straße Nr. 507 ein, die am linken Ufer des Flusses Waag geführt wird. Der Flusslauf dieses längsten Flusses der Slowakei fließt auch durch das längste Flusstal und umfasst die Gegend die Povazie genannt wird. Den Namen haben dem Fluss bereits die Römer gegeben und weil er sich durch das Tal sehr windet, benannten sie ihn Vagus = Verirrte. Durch den Ort Hradok kommen wir in den Ort Moravany nad Vahom mit einem Landschloss das dem Verein der slowakischer Schriftsteller gehört. Im Ortsteil Banka biegen wir rechts ab und auf der Straße Nr. 499 in den Kurort Piestany. Man kann hier Parkanlagen mit Statuen und Denkmälern besichtigen sowie die Kuranlagen. Auf der Straße Nr. 499 durchfahren wir Piestany danach queren wir die Autobahn D 61 und über Trebatice kommen wir in den Ort Vrbove. Das Städtchen ist als Geburtsort des berühmten slowakischen Abenteurers Moric Benovsky bekannt.
Von Vrbove aus steigt die Straße wieder in die Hügel der Myjavska Pahorkatina und auf der Straße Nr. 499 fahren bis in den Ort Kosariska. Hier wurde einer der Gründer des Tschechoslowakischen Staatsgebildes, General Milan Rastislav Stefanik. In einem unscheinbaren Gässchen links, befindet sich sein Geburtshaus mit einer Gedenktafel, und die örtliche Schule am kleinen Stadtplatz trägt seinen Namen. Von Kosariska sind es 4,5 km in den Ort Brezova pod Bradlom. Nach rechts abbiegen und ein Besuch der Grabstätte mit Monument von Stefanik wird empfohlen. Man erreicht es über eine asphaltierte Straße mit Serpetinen (3,5 km). Nach der Rückkehr in den Ort Brezova setzen wir die Fahrt auf der Straße Nr. 501 fort und fahren über Hradiste pod Vratnom nach Jablonica (12 km).
Hier biegen wir auf die Straße Nr. 501 ein in Richtung Cerova-Lieskove, Prievaly, Plavecky Peter und fahren nach Plavecky Mikulas (17,5 km).
Die Straße entlang der Äusläufer am Fuße der Kleinen Karpaten mit vielen Kurven, mäßigen Steigungen und angenehmen Abfahrten geführt. Der blick nach rechts bietet eine wunderbare Aussicht auf die ganze Niederung Zahorie mit ihren saftigen Wiesen und dunklen Hainen. Nach dem Ort Plavecky Mikulas biegt der Weg in die Ebene ab und führt uns durch einen Wald nach Laksarska Nova Ves (12,5 km). Von dort führt eine 4 km schnurgerade Straße zu einem Abzweig wo wir in Richtung Tomky (8 km) abbiegen und später durch den Ort nach Borsky Sväty Jur fahren. Von diesem Ort sind es nur 6,5 km.

Ich bin sicher, dass sie nach der Rückkehr, nach dem abschütteln der größten Müdigkeit ein sehr stolzes Gefühl überkommt, dass sie diese Herausforderung angenommen haben und sie bewältigt haben.

Fahrzeit: ganze zwei Tage, zwei Abschnitte: erster tag 80 km; zweiter Tag 114 km

Eine Bitte: Bei allen Rundfahrten von und zurück ins CC empfehlen wir bei Änderungen während der Fahrt mit Auswirkung auf getroffene Absprachen, telefonischen Kontakt mit dem CC aufzunehmen


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Regionale und Historische Sehenswürdigkeiten in Alphabetischer Reihenfolge der Orte.

Bratislava – Hauptstadt der Slowakischen Republik, Krönungsstadt der ungarischen Könige. Aufstrebende wirtschaftliche Metropole an der Donau, 70 km östlich von Wien.
Borsky Sväty Jur – kleiner Ort in der Region Zahorie, 1750 Einwohner, nicht weit entfernt von der Hauptverkehrsverbindung Bratislava – Brno.
Borsky Mikulas – ein kleiner Ort mit einer sehr alten und sehr interessanten Kirche, 4 km von der wichtigen Straßenkreuzung Sastin-Straze.
Brezova pod Bradlom – kleines Städchen an der Handelsstraße entlang der westlichen Hänge der Kleinen Karpaten; 3 km abseits, zu erreichen über eine Serpentinenstraße, auf der Anhöhe Bradlo das Stefanik Monument, ein Werk des akadem. Architekten Jurkovic.
Breclav – Kreishauptstadt im Süden des Landesteils Mähren in der Tschechischen Republik, ein Handelszentrum, 11 km von der Staatsgrenze entfernt.
Brodske – Seit der Trennung der Tschechoslowakei, slowakische Grenzstadt an der Grenze zur Tschechischen Republik. Name des Grenzübergangs: Lanzhot – Brodske.
Èary – ein kleiner Ort am Rande der Hügellandschaft Chvojnicka Pahorkatina NW von Kuty.
Dunaj = Donau (Fluss), eine europäische Wasserstraße, bildet teilweise die natürliche Grenze im Süden der Slowakei mit Österreich und Ungarn. Im Bereich Bratislava ist der Fluss ca. 100 m breit und wird mit vier Brücken gequert.
Devin und Burg Devin – für die Slawen ein bedeutsamer historischer Ort, ca. 11 km vom Stadtzentrum Bratislava Flussaufwärts.
Gbely – slowakisches Zentrum der Gas-, und Naphtha Industrie.
Holic – größerer Ort ca. 5 km von der Staatsgrenze mit der Tschechischen Republik.
Jablonica –kleinere Stadt an einer Straßenkreuzung an westlichen Ausläufern der Kleinen Karpaten.
Kosariska – Geburtsort von General M. R. Stefanik, Mitbegründer der Völker-Gemeinschaft Tschechoslowakei. In seinem Geburtshaus ist ein Museum errichtet, für die örtliche Schule ist er Namensgeber.
Kuty – eine kleinere Stadt, wichtige Straßenkreuzung für den Güterverkehr, ca. 5 km von der Staatsgrenze mit der Tschechischen Republik.
Lanzhot – erster Ort in Mähren nach dem Grenzübertritt bei der Ausreise aus der Slowakei in die Tschechische Republik.
Lednice – kleiner Ort in Mähren, ca. 11 km von der Kreishauptstadt Breclav entfernt, bekannt wegen seinem historischen Schloss mit wertvoller Parkanlage und Minarett.
Malacky – Kreisstadt in der südlichen Slowakei. Verwaltungszentrum an wichtiger Kreuzung mehrerer Straßen; Von der ehemaligen Stadtbefestigung stehen noch die Stein-Türme, im Stadtschloss mit weitläufiger Parkanlage ist ein Teil des Kreiskrankenhauses untergebracht .
Male Levare – ehemaliger römischer Wachposten am Fluss Morava.
Moravsky Sväty Jan – Ort an der Bundesstraße Nr. 2 in Richtung Staatsgrenze mit der Tschechischen Republik. Sehenswert das Stadtschloss und die Kirche.
Myjava – Kreistadt, verwaltungszentrum der Region Kopanice, weitzerstreute Weiler auf den Hängen der Hügellandschaft Myjavska Pahorkatina. Schöne Kirche im Ortszentrum.
Nove Mesto nad Vahom – Kreishauptstadt, Industrie-, und Handelsmetropole in der Region Povazie( Flussniederungen beidseitig des Flusses Waag).
Pernek – ein Ort an der Kreuzung der Straßen Nr. 501 und Nr. 503 die, die Kleinen Karpaten von West nach Ost quert. Die Kirche ist aus dem 17 Jahrhundert mit ursprünglichen Deckenmalereien. Auf den ortsnahen Hügel, den Kalvarienberg sind alte Kreuzwegstationen aus dem Jahr 1803.
Petrova Ves – ein kleiner Ort an den westlichen Ausläufern der Hügellandschaft Chvojnicka Pahorkatina.
Sekule – ein Ort der auf der Straßen-, sowie Bahnhauptverkehrsverbindung Bratislava – Brno liegt und als Zentrum der Herstellung von Keramikerzeugnissen bekannt ist.
Senica – Kreisstadt, Verwaltungs- und Wirtschaftzentrum der Region Zahorie, wichtiger Verkehrsknoten.
Skalica – kreisstadt unweit der Staatsgrenze mit der Tschechischen Republik, mit interessanter Vergangenheit.
Smrdaky – (Bad) Kurort der an den östlichen Ausläufern der Hügellandschaft Chvojnicka Pahorkatina liegt; hier werden Pollenallergien therapiert.
Stupava – Kleinstadt, Schloss mit weitläufiger Parkanlage, zwei Kirchen und das Museum des Ferdis Kostka mit umfangreicher Sammlung keramischer Erzeugnisse und Krüge.
Sastin-Straze – Früher zwei selbstständige Orte die in den 50-ger Jahren zu einer Verwaltungseinheit verbunden wurden, nicht zuletzt aus ideologischen Gründen: Sastin ist ein bekannter Wallfahrtsort (Marienerscheinung) mit einer Bazilika.
Velke Levare – Ort an der Hauptverkehrsverbindung Bratislava – Kuty, 6 km von Malacky entfernt, interessante Kirche mit zwei Türmen, Zentrum der Keramik - Herstellung bekannt unter dem Namen: „Habanska keramika“.
Velke Bilovice – bekannter Weinort in der tschechischen Republik im Landesteil Mähren, ca. 30 km von der Staatsgrenze entfernt.
Vrbove – Ort, bekannt für seine Textil Herstellung am fuße der östlichen Hänge der Kleinen Karpaten, ca. 20 km vom Heilbad Piestany entfernt, bekannt als Geburtsort des slowakischen Abenteurers Moric Benovsky.
Vysoka pri Morave – Ort am Grenzfluss Morava.
Zahorska Nova Ves – Grenzort am Fluss Morava an der Grenze zu Österreich.
Zavod – ein kleinerer Ort mit Wochenendsiedlung. Der Ort wird von Kirche mit Friedhof überragt ca 4 km NO von Kuty.
Zohor – ein für die Gegend typischer Ort, 3 km SW unweit einer wichtigen Straßenkreuzung – Autobahn D 2, mit den Straßen Nr. 2 und 501, Katholische Kirche.